Aaaaaaaaaaahhhhhhh……Singapur !

Endlich in Singapur!

An diese Stadt habe ich nur gute Erinnerungen!

Ja, ich erinnere mich auch an viele Verbote und viele Strafandrohungen, aber das ist mir damals (vor 5 Jahren) nicht als „belastend“ vorgekommen. Stattdessen habe ich eine hochmoderne, saubere, sichere und gut gelaunte Stadt vor Augen. Ich freu mich einfach.

Nach einem nur 1stündigen Flug bin ich auch schon da…auf dem tollsten Flughafen der Welt. Hier verbringt man freiwillig und sehr gern mehrere Stunden 😉

Der Flug an sich war „Saukalt“ und die Mitreisenden waren wieder alle am ungenierten Husten und Schnupfen, was bedeutet, alle niesen und husten herzhaft in die Menschenmenge, ohne Hand oder Taschentuch vor Mund und Nase zu halten. Und wirklich alle haben ausreichend Schleim in ihren Nasenhöhlen und Bronchien. Da hilft nur Selbstschutz 😉

Da es sich um einen Abendflug handelt und wir erst nach Mitternacht im Hotel in Singapur ankommen, fallen wir einfach nur noch ins Bett. (Den Weg vom Flughafen zum Hotel haben wir wieder mittels Graby zurück gelegt)

Am nächsten Morgen ist das Wichtigste erstmal der Pool 😉

Danach ziehen wir los, um die Stadt zu erkunden, mit dem Hauptziel Marina Bay Sands.

Die Stadt ist toll. Ich mag die kleinen ursprünglichen Häuser, die Häuser mit englischem Charakter und natürlich die Hochhäuser. Die Parks sind toll angelegt und hier und da bekommt man schon einen Blick auf das berühmte Marina Bay Sands Hotel.

Ein schöner Stopp ist am Clarke Quay, der zur Zeit etwas ausgestorben wirkt, an dem aber Abends und insbesondere am Wochenende der Bär steppt.

Wir gehen weiter und werden immer wieder von Fahrrädern und Elektro-Rollern überholt und nach ein paar weiteren Metern stellen wir fest, dass man die Gefährte ganz einfach über eine App mieten kann. Überall in der Stadt sind Parkplätze mit Rollern und Rädern vorhanden und so lässt es sich ganz bequem von A nach B fahren. (Bei A abholen und bei B einfach abstellen, ganz simpel)

In der Nähe zum berühmten Fullerton Hotel legen wir eine kleine Pause ein und genießen einfach die Stadt und den Blick auf den Singapur-River, bevor es dann weiter geht, zum eigentlichen Ziel.

Nachdem wir uns hier schon einmal umgesehen haben, beschließen wir, erst einmal zum Hotel zurück zu gehen und am Abend nochmal wiederzukommen.

Als wir am Abend wieder da sind, bekomme ich Gänsehaut. Die Farben sind der Wahnsinn. Zufällig bekommen wir noch vom Dach des vorgelagerten Einkaufszentrums einen kleinen Teil der Wasser- und Lichtshow mit und dann schauen wir uns im Einkaufszentrum um. Der „Canal Grande“ ist noch da 😉.

Man kann sich irgendwie nicht sattsehen und leider sind wir schon etwas spät dran, da schon einige Lichter ausgeschalten sind. Das müssen wir unbedingt nachholen. Wir schlendern die Bay entlang und schauen, schauen, schauen.

Wir lassen den Abend im Singapur-Casino ausklingen, allerdings ohne zu spielen 😉, und stellen auf dem Nach-Hause-Weg bei einem Abstecher in einen Laden fest, dass das mit dem Alkohol hier wirklich ernst genommen wird.

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