Urlaub vom Urlaub

Nach dieser wunderbaren Streichelerfahrung ging es zurück zur Unterkunft. Vorher legte ich nochmal einen Stopp bei einem typisch australischen Supermarkt  ein 😉

Aufgebaut ist Aldi wie bei uns, nur das Angebot ist an die Bedürfnisse der Australier angepasst. Und da diese ihr Barbeque lieben, sind eben solche Produkte reichlich vorhanden

Nun muss ich gestehen, dass ich kein großer Aldi-Kunde bin [ich bevorzuge den anderen Discounter 😉 ] aber solche Sachen, hab ich bei uns noch nicht gesehen.

Tatsächlich sind die australischen Supermärkte (also nicht Aldi), denen in den USA ähnlich. D.h., alles für das Kundenauge passend zurecht gerückt, poliert und dekoriert. Es macht wirklich Spaß dort  einzukaufen.

Nach einem kurzen Zwischenstopp in der Unterkunft ging es dann nochmal in die Stadt. Brisbane hat „nur“ 2 Mio Einwohner, aber lebt. Die Menschen sind überall.

Anbei ein paar Eindrücke vom Tag.

Ich hoffe, ich kann bald noch ein paar mehr Bilder nachreichen.

Da ich am Abend doch etwas später zurück war, schlief der Rest des Hauses schon. Auch der Hausherr befand sich wohl in einem tiefen entspannten Schlaf, weil mal kein Scharchen zu hören war 😉

….die Nacht blieb es soweit ruhig….gegen 7 war sie aber auch schon zu Ende.
Der Fernseher wurde im Nachbarzimmer eingeschaltet und der Tag begonnen 😉

Weil das Wetter laut Wetterbericht in den nächsten Tagen wohl wieder etwas schlechter werden soll, gilt es, die Sonne noch zu nutzen. Also rein ins Auto und runter zu

Es ist eigentlich nur 1 h Fahrt von Brisbane entfernt, aber um den Tag voll auszukosten, wurde schnell noch ein Zimmer hier gebucht. Diesmal ist es dann tatsächlich ein Backpacker-Hostel geworden, aber dennoch eins mit Doppelzimmer und eigenem Bad 😉

Surfers Paradise hat auf den ersten Blick ein bisschen was von Miami.

Mit den Hochhäusern überall, auch am Strand, erinnert es stark daran, aber es ist definitiv kein Miami. Es ist nicht besser oder schlechter, es ist einfach anders. Es ist ein Ort, an dem man „Urlaub“ im Sinne von „Sonne, Strand, Meer, Urlaubspromenade, Bars und Nachtclubs“ machen kann. Hier ist gefühlt mehr Trubel als in den anderen beiden Städten zusammen, was aber wie gesagt auch an dieser Urlaubsstimmung liegen kann. In den Städten gehen die Menschen ja eher ihrem normalen Leben nach und Surfers Paradise ist ein Fleck zum Entspannen. 🙂

Angekommen ging es, wie kann es anders sein, erst mal zum Wasser 🙂

Das keine Leute am Strand zu sehen sind, wo ich doch gerade vom Trubel berichtet habe, liegt daran, dass in diesem Bereich weder geschwommen noch gesurft werden darf. Alle Teile des Strands sind durch Fähnchen markiert, die dir zeigen, was du wo darfst.

Nach dem kurzen Abstecher habe ich noch kurz den Promenadenbereich erkundet und dann ging es zurück zum Strand und endlich ins Wasser – ganz ohne nervigen Schwimmanzug.

Nö… Bilder vom Baden gibt es nicht. Auch hier gilt – ich bin keine 20 mehr 😉

….nun heißt der Ort ja SURFERS Paradise…
Mädels, ich hab echt versucht, euch ein paar heiße Surfertypen abzulichten. Gesehen habe ich nur einen wirklich gut gebauten Kerl, aber bis ich mich wieder gesammelt und das Handy aus der Tasche hatte, war er schon vorbei. Sorry Mädels…

Nach einem endlich mal entspannten Tag am Strand, ging es nach einer den Sand abspülenden angenehmen Dusche, rauf auf das Skydeck, ein Aussichtsbereich mit Café und Bar, in ca. 230 m Höhe.

Hoch dort oben habe ich den Sonnenuntergang und ein Sektchen zur Feier des Tages genossen 😉

Wieder unten angekommen, habe ich mich noch ein wenig unter die 20jähren Feierwütigen gemischt und den Tag ausklingen lassen.

Does it make me smile? Aber sicher 🙂

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